Crowdinvestigation

Nun hat die ARD bemerkt, dass Hunderttausende von Twitterusern ihren „Tatort“ jeweils kommentierend begleiten. Wer sich daran mal gewöhnt hat, kommt nicht mehr davon los und oft sind die Kommentare mindestens so spannend/lustig/intelligent wie die Handlung. Seit Sonntag können die Zuschauerinnen und Zuschauer von derARD angeleitet und eingeladen ganz offiziell interaktiv an der Handlung teilnehmen und im Anschluss an die Sendung (unter Tatort +) das letzte Rätsel des Falles lösen. Diesmal ist die Aufgabe: Wie ist Watzlawick ums Leben gekommen?

Hier der Link zum Tatort – Spiel und zur Tatort – Plattform.

Wer den Film verpasst hat, kann ihn sich unter Youtube oder in der Mediathek der ARD (Das Erste) ansehen.

In Facebook und Twitter kann man sich austauschen, man kann Zeugen befragen und Beweisstücke analysieren. Und das Tatort – Team hilft.

Mal sehen, ob das genutzt wird. Mir jedenfalls genügt die Twitter-Begleitung. Aber diese möchte ich nicht mehr missen. Und wie sollen wir dem nun sagen, was hier passiert? Vorschlag: Crowdinvestigation.