Bei der Lektüre der Sonntagszeitungen: Griechenland, Frankenstärke, Sommaruga-Offensive, Firmen holen Lehrlinge aus dem Ausland, Saudis sollen Schweizer Muslime finanzieren. Und: „Journalisten sind schlecht bezahlte Herdentiere“ (Wellershoff in der Sonntagszeitung). Dann: „Wählt dieser Parlamentarier nicht“ (Sonntag)..

Sonntag: Wählt nicht diese Politiker: André Daguet,Daniel Vischer, Geri Müller, Therese Frösch, Andrea Hämmerle, Joseph Zysiadis. Und: SP will Franken an Euro binden…

NZZ am Sonntag: Klaus Wellershoff über Journalisten: „Fondsmanager sind gut bezahlte Herdentiere, Journalisten und so genannte Experten schlecht bezahlte.“

Sonntagszeitung

Sonntagsblick: Sommaruga spricht Machtwort, Interview mit dem abgestürzten Ballonfahrer, FAM und die schweizerische Leitkultur…

Je näher der Wahlkampf, desto mehr kümmern sich die Politikerinnen und Politiker um die Sorgen der Menschen im Land, heute verkündet Bundesrätin Sommaruga eine Ausgangssperre für pöbelnde Asylanten. Und – das ist unerhört – die Eigenschaften von Kindern sollen erhoben werden, um herauszufinden, ob sie auf Grund der Disposition kriminell werden könnten. Dann hat der Sonntagsblick noch in die Geschichtsbücher geschaut und dann herausgefunden, dass man in Afghanistan keinen  Krieg gewinnen kann.

Und Frank A. Meyer will die Zuwanderer auf die „Leitkultur“ verpflichten. Auf seine oder meine?

Bei der Lektüre der Sonntagszeitungen: Militärbetrug und Armeeaufrüstung, Widmer-Schlumpf-Wiederwahl, Euro/Griechenland. Und: Rebellenpleite in Libyen

Sonntag

Sonntagsblick

Bei der Lektüre der Sonntagszeitungen: Jedes Blatt mit eigenen Aufmache. Sonntag und die schwulen Priester (und mit blocherfreundlichen Artikeln), NZZ am Sonntag mit Quotentief der SRG, Sonntagszeitung mit Arztsalären und der Sonntagsblick schaut in die Zukunft. Und auf eine Unterhose.

Sonntag

Sonntagsblick

NZZ am Sonntag

Sonntagszeitung

Bei der Lektüre der Sonntagszeitungen… hier die Titelseiten (noch ohne Sobli): Jedes Blatt mit eigenem Aufmacher. Von schwulen Priestern, tieferen Arztlöhnen und miserablen SRG-Quoten.

Humor im Journalismus, heute die NZZ