Nun wüssten wir allzu gerne, lieber Jürg Acklin, wie Sie dieses „Problem“ gelöst haben damals…

Der Autor und Pyschoanalytiker Jürg Acklin schreibt im „Magazin“, und damit liegt er ganz im Trend, über den hierzulande herrschend sollenden „salonfähig gewordenen Rechtspopulismus“. Vor allem aber kündigt er sein Buch („Wohin treibt die Schweiz“).   Acklin blicke darin „in die Seele unseres Landes“ (Magazin). In seinem sehr ausführlichen Aufsatz beschreibt er seine Regungen aufs deutlichste. erinnert sich dabei an dies und das aus seiner Jugend. An eines aber – und das fällt dann auf – erinnert er sich nicht mehr so genau: Warum er einen Freund fallen liess, um einer renommierten Jugendgruppe beitreten zu können.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s