Lektüre der Sonntagszeitungen: Wikileaks, Fifa, SVP. Die Deutschen wären für eine Ausschaffungsinitiative, die Libyien-Affäre nimmt kein Ende, der Euro ist in Gefahr (Bührer). Und Calmy-Rey rechnet damit, zur Bundespräsidentin gewählt zu werden.

Wikileaks, natürlich, ist ein Hauptthema der Sonntagszeitungen. Dazu sagt der Schaffhauser Ständerat Präsident der GPK-Subkommission, Peter Briner, (der die Libyen-Ereignisse untersuchte) scherzhaft, dass wir kein Wikileaks bräuchten, da bei uns eh alles öffentlich würde.

Mit der Fifa beschäftigen sich natürlich auch alle, der beste Titel hat Schwaninski (Katarstrophe) und die Sonntagszeitung vermutet, es sei Geld geflossen.

Und beim Unfall im „Wetten dass“ lesen wir, dass es manche von uns ich nachhinein schon vorher gewusst haben.

Und Gerold Bührer, der Economie – Präsident, sieht den Euro in Gefahr.

Ein Kommentar zu “Lektüre der Sonntagszeitungen: Wikileaks, Fifa, SVP. Die Deutschen wären für eine Ausschaffungsinitiative, die Libyien-Affäre nimmt kein Ende, der Euro ist in Gefahr (Bührer). Und Calmy-Rey rechnet damit, zur Bundespräsidentin gewählt zu werden.

  1. kein wunder, dass herr briner kein wikileaks braucht. parlamentarier haben noch gar nie eine 4. macht im staat gebraucht. schon die frage eines journalisten an einen parlamentarier, ob er denkt, dass es investigativen journalismus braucht, wäre seltsam. odr?

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