Die Sonntagszeitung über die Konkurrenz: Häme und News

Nein, heute gehört die Lektüre der Sonntagszeitung nicht zu den Höhepunkten des Zeitungstages. Spannend aber Hanspeter Bürgins News zum Verkauf der Zürichsee Zeitung; sein Artikel über die Konkurrenz („Weltblatt droht Absturz in die Provinz“) ist dann etwa gar hämisch geraten. Und ein Lehrbeispiel dafür, wie es einem gehen kann, wenn man zitiert wird. Da heisst es: „Neininger mimt zwar Verständnis für den NZZ – Entscheid, ist aber „stocksauer und frustriert“ wie aus Schaffhausen berichtet wird.“ Da müsste es dann doch heissen: „sei“ statt „ist“. Und die Quelle hätte man auch ganz gern gewusst.

Und die Familie Spuhler kommt auch vor.

Ein Kommentar zu “Die Sonntagszeitung über die Konkurrenz: Häme und News

  1. Hm, wenn sogar Journalisten falsch oder fehlerhaft zitiert werden – wie oft werden dann Menschen ohne Publikationskanal falsch oder fehlerhaft zitiert?

    Ich muss sagen, dass ich inzwischen, nach einigen Erfahrungen, oft mehr Vertrauen in Zitate habe, die ich in Blogs lese, als in Zitate, die ich in der Printpresse lese. So wird das nichts mit diesem Qualitätsjournalismus, der für unsere Demokratie unabdingbar ist und angeblich nur auf Papier produziert werden kann.

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