Vordergasse 58, die wöchentliche Kolumne

In einem offenen und basisdemokratischen Auswahlverfahren hat die Freisinnige Partei Christan Amsler zum Kandidaten für den frei werdenden Sitz in der Schaffhauser Regierung nominiert. Nachdem die SP mit Werner Bächtold ebenfalls um den freisinnigen Sitz von Regierungsrat Heinz Albicker kämpfen wird, kommt es am 29. November auf jeden Fall zu einer spannenden Ausmarchung – mit weiteren Kandidatinnen oder Kandidaten ist ohnehin zu rechnen. Die „Schaffhauser Zauberformel“ jedenfalls (2 FDP/2SVP/1SP) muss sich erneut bewähren.

Zum Glück gibt es den Professor Beda Stadler, der – immer vernünftig argumentierend – Hokuspokus Hokuspokus nennt. Und da hat der Direktor des Instituts für Immunologie an der Universität Bern immer viel zu tun, derzeit geht es um die Schweinegrippe. Das sei, sagt Stadler, alles ziemlich harmlos, die „Pandemie“ sei bereits am Abklingen und man solle aufhören, die Menschen nervös zu machen. Nun, wir werden sehen, ob er (einmal mehr) recht behält.

In einer Runde von Unternehmern sagte einer zum anderen: „Du hast halt die richtige Strategie für Deine Firma, darum geht es Euch trotz allem so gut.“ Darauf antwortet der so Gelobte: „Es ist nichts aussergewöhnliches, wenn man die richtige Strategie hat – das hat fast jedes Unternehmen. An der konsequenten Umsetzung der Strategie aber scheitern die meisten.“

Endlich beantwortet  „Focus“  in der neusten Titelgeschichte des Magazins eine der grossen Menschheitsfragen: „Ewige Liebe – wie sie funktioniert.“

N.N. (neininger@shn.ch)

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